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Stunde der Musik
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Kammermusik für Gesang, Violine und Klavier mit Katharina Persicke, Sopran (Staatstheater Darmstadt), Bernhard Hansky, Bariton (Hamburgische Staatsoper), Florian Mayer, Violine und Michael Schütze, Klavier

 

Katharina Persicke

 

Die Sopranistin KATHARINA PERSICKE, von der Presse für ihre “leuchtenden Höhen und schwebenden Piani”, ihre “warme Tiefe”, ihre “Intensität im Gesang und Spiel” und ihre “klugen, mit hoher Musikalität dargebrachten Interpretationen” gepriesen, und dafür, ihre Stimme “stets in den Dienst der Idee zu stellen” gelobt, hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der interessantesten und spannendsten Sängerinnen etabliert; auf der Bühne wie im Konzertsektor.

Seit 2016/17 Ensemblemitglied am Staatstheater Darmstadt, wird Katharina Persicke dort 2019/20 ihr Debüt als LIÙ in Puccini's "Turandot", sowie in der Titelpartie von Lincke's “Frau Luna” geben, in Ludger Vollmer's "Tschik", sowie wieder als 1. DAME in Mozarts "Zauberflöte" zu erleben sein, die sie bereits 2018/19 in Darmstadt verkörperte.

Weitere Partien der vergangenen Spielzeiten inkludieren L’ANGE in Messiaen's "Saint François d'Assise", ANGELICA in Händels "Orlando", die Titelrolle in Dvořáks “Rusalka” und ROSALINDE in J. Strauß "Die Fledermaus", mit der sie auch am Theater Freiburg gastierte .

Außerdem reüssierte sie als FIORDILIGI in Mozarts "Cosi fan tutte" und CONTESSA ALMAVIVA in "Le Nozze di Figaro", als MICAËLA in Bizets "Carmen", MARGUERITE in Gounods "Faust", in der Titelpartie in Janáceks “Jenufa”, sowie als BLUMENMÄDCHEN in Wagner's "Parsifal", mit dem sie auch in Regie von Uwe Eric Laufenberg und unter dem Dirigat von Andris Nelsons und Semyon Bychkov bei den Bayreuther Festspielen debütierte.

Weitere Gastverträge führten die Sopranistin als  CONTESSA ALMAVIVA an das Theater Augsburg, sowie zum Luzerner Theater; als ZERLINA in "Don Giovanni" zum Feldkirch-Festival; als GISELHER in Oscar Strauß' "Die lustigen Nibelungen" zur Semperoper Dresden; als GIANETTA in Donizetti's "L'Elisir d'Amore" an das Oldenburgische Staatstheater und das Theater Freiburg, als MARGUERITE in Gounod's "Faust" an das Theater Baden.

Darüber hinaus feierte sie große Erfolge als PAMINA in "Zauberflöte" beim Herrenchiemsee-Festival, als SUSANNA in "Le Nozze di Figaro" bei den Bochumer Symphonikern (szenisch), sowie als QUITERIA in Mendelssohns selten gespielter Oper "Die Hochzeit des Camacho" beim European Opera Center.

Neben der Oper ist Katharina Persicke eine viel gefragte Solistin für Konzerte und musiziert regelmäßig u.a. beim Feldkirch Festival oder dem Herrenchiemsee Festival, mit dem Israel Philharmonic Orchestra, dem SWR Sinfonieorchester Freiburg und Baden-Baden, dem NDR Sinfonieorchester Hannover, den Münchner Philharmonikern und den Münchner Symphonikern, den Bochumer Sinfonikern, der City of Birmingham Symphony Orchestra und der Staatskapelle Halle. 

Seit 2012 verbindet sie auch eine rege Konzerttätigkeit mit dem Amaryllis Quartett, sowie mit den Pianisten Pauliina Tukiainen und Nicholas Rimmer.

Ihrer Liebe zum Lied verlieh sie 2011 in besonderer Weise Ausdruck, indem sie mit Nicholas Rimmer (Klavier) und Georg Gädker (Bariton) in Freiburg die Reihe "Klangwerk: Lied", unter der Schirmherrschaft von Irwin Gage ins Leben rief.

Katharina Persicke hatte das Vergnügen, mit so namenhaften Dirigenten wie Andris Nelsons, Hartmut Haenchen, Thomas Hengelbrock, Sylvain Cambreling, Steven Sloane, Semyon Bychkov, Vasily Petrenko, Ruben Dubrovsky, Kevin Edusei oder Enoch zu Guttenberg, und renommierten Regisseuren wie Eric Uwe Laufenberg, Dietrich Hilsdorf, Michael Nündel, Jan Philipp Gloger, Karsten Wiegand, Sandra Leupold oder Gerd Heinz zusammen zu arbeiten.

Zu ihrer Discographie gehören die Solo CDs "Mirrors" mit Kompositionen von Jean Sibelius und Kaija Saariaho (Coviello Classics), "Proses lyriques" (ebenfalls Coviello Classics) mit Werken von A. Berg, C. Debussy und R. Wagner und das im Herbst 2015 bei Label Genuin erschienene und vielgelobte Album mit Richard Strauss Liedern "Ruhe, meine Seele".

Katharina Persicke, Preisträgerin beim Schubert Wettbewerb in Graz und dem Queen Sonja Wettbewerb in Olso,  absolvierte ihr Gesangsstudium an den Hochschulen für Musik in Dresden und in Freiburg und komplettierte ihre Ausbildung mit Masterclasses bei Peter Schreier, Dietrich Fischer-Dieskau, Julia Varady, Catherine Malfitano und Anne Lebozec.

Seit 2005  arbeitet sie mit dem Belcanto-Spezialisten Stefan Haselhoff in Basel.

Katharina Persicke

 

Bernhard Hansky

 

Der Bariton Bernhard Hansky wurde 1988 in Eisenhüttenstadt geboren und erhielt ab 2007 seine musikalische Ausbildung an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Hanno Müller-Brachmann und Roman Trekel sowie in Meisterkursen bei Raúl Giménez, Angelika Kirchschlager, Giorgio Caoduro und Dietrich Fischer-Dieskau. 2008 wurde er beim Bundeswettbewerb Gesang mit dem Förderpreis der Franz-Grothe-Stiftung ausgezeichnet. Bereits während seines Studiums gastierte Bernhard Hansky u.a. als Dandini in Rossinis »La cenerentola« beim Belcanto-Festival Rossini in Wildbad, beim Opernfestival Lignano und am Staatstheater Brno, als Figaro in Mozarts »Le nozze di Figaro« am Theater Bamberg und im Bode-Museum Berlin, als Bootsmann Jon in »Peters Bryllup« beim Copenhagen Opera Festival, als Devin in »Le Devin du village« im belgischen Sint-Truiden sowie in mehreren Produktionen (u.a. Barabaschkin in »Moskau, Tscherjomuschki«) an der Staatsoper Berlin. Von 2012 bis 2014 gehörte er als Mitglied des Opernstudios zum Ensemble der Komischen Oper Berlin und trat u.a. mit Partien in »Carmen«, »A Midsummer Nightʼs Dream«, »Castor et Pollux« und mit der Partie des Paul in Philip Glassʼ »Les Enfants Terribles« hervor. Seit 2013 liegt beim Label Brilliant Classics eine CD-Einspielung mit Kantaten des Komponisten Jean Baptiste de Bousset mit ihm vor, begleitet vom Ensemble »Le Tendre Amour«. Zuletzt debütierte Bernhard Hansky erfolgreich beim Kurt Weill Fest in Dessau, als Farfarello in Prokofjews »Die Liebe zu den drei Orangen« am Staatstheater Wiesbaden sowie in der Rolle des Landsknechts in »Simplicius Simplicissimus« sowohl an der Staatsoper Berlin als auch am Staatstheater Mainz. Im Sommer 2014 sang er zudem, von der Presse gelobt, die Partie des Papageno (»Die Zauberflöte«) beim Sommerfestival der Kammeroper Schloss Rheinsberg. Im Dezember folgte das Debüt in der Titelrolle des »Don Giovanni« am Volkstheater Rostock. 2015  bis 2017 war Bernhard Hansky Mitglied im Jungen Ensemble der Semperoper Dresden, wo er Partien wie Kilian (»Der Freischütz«), Erster Priester (»Die Zauberflöte«), Fiorello (»Il barbiere di Siviglia«), Antonio (»Le nozze di Figaro«), Moralès (»Carmen«) und Kommissar (»Nachtausgabe«), Barone Douphol (»La traviata«), Surbeck in der Uraufführung »the killer in me is the killer in you my love«, Papageno (»Die Zauberflöte«), Schlemihl (»Les Contes d’Hoffmann«), Conte Ceprano (»Rigoletto«), Vicomte Cascada (»Die lustige Witwe«) sowie die Partie des Zweiten Studenten in der Neuproduktion »Doktor Faust« übernahm. 2017/18 war Bernhard Hansky Mitglied des Solistenensembles der Semperoper. Er bleibt dem Haus weiterhin verbunden und ist diese Spielzeit zu erleben in »Die Zauberflöte«, »Il viaggio a Reims/Die Reise nach Reims« und »Der Freischütz«. 

Bernhard Hansky c Matthias Creutziger

 

Florian Mayer

 

Florian Mayer begeistert seit Jahren durch Originalität und charismatische Bühnenpräsenz ein ständig wachsendes Publikum. Die Presse bescheinigte ihm schon frühzeitig "berstendes Musiziertemperament, improvisatorische Fähigkeiten, sowie hohes geigerisches Können". Der studierte "Klassiker" liebt das Experiment und setzt auf Vielseitigkeit. Vom klassischen Violinabend über die freie Improvisation bis hin zum weiten Feld der Jazzmusik spannt er gekonnt den musikalischen Bogen – manchmal auch an einem einzigen Konzertabend. Er überrascht mit Neuentdeckungen, mit ungewöhnlichen Spielarten und ungewohnten Programmzusammenstellungen.

Florian Mayer studierte an der Dresdner Musikhochschule bei Prof. Heinz Rudolf und KV Prof. Wolfgang Hentrich. Im Laufe der Orchesterausbildung kam er mit namhaften Dirigenten wie Sir Colin Davis, Marek Janowski und Wayne Marshall zusammen. Diplom und Aufbaustudium absolvierte er "mit Auszeichnung" und konzentrierte sich anschließend in der Meisterklasse auf seine solistische Laufbahn. Florian Mayer sucht stets nach musikalischen Herausforderungen und zeigt sich virtuos und unkonventionell. Neben Soloabenden mit Werken von Niccolo Paganini oder Heinrich Wilhelm Ernst wählte er das Korngold Violinkonzert für sein Debüt und nahm Werke wie Rudi Stephans "Musik für Geige und Orchester" oder Ralph Vaughan Williams' "The Lark Ascending" in sein Repertoire auf. Er brachte das Violinkonzert des Amerikaners Steven Rosenhaus und zahlreiche Werke seines Vaters Eckehard Mayer zur Uraufführung. In der Konzertreihe "Bulgarische Stimmen" stellte er weitgehend unbekannte klassische Violinliteratur bulgarischer Komponisten vor. 2001 erhielt Florian Mayer das Carl Maria von Weber-Stipendium sowie den Nachwuchsförderpreis der Sächsischen Zeitung. Er war mehrfach beim Moritzburg Festival, bei den Dresdner Musikfestspielen und anderen Festivals zu erleben.

Mit großer Hingabe pflegt Florian Mayer seine musikalischen Vorlieben außerhalb der Klassik. Begegnungen mit Jazzlegenden wie Günter Baby Sommer und Günter Hörig, Duoabende mit dem Pianisten Andreas Gundlach sowie eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Falk Zenker prägten seinen Weg zum Jazz und dem experimentellen Musizieren. Als Studiomusiker wirkte er bei Produktionen der Pet Shop Boys und Sido mit. Als Mitglied der Gruppe Das Blaue Einhorn gestaltete er mit rund 100 Konzerte jährlich bis 2013 die letzten 7 Jahre der Bandgeschichte mit.

Florian Mayer kann auf eine langjährige Erfahrung im Theaterbetrieb zurückblicken. In zahlreichen Produktionen des Staatsschauspiels Dresden, aber auch der Semperoper und anderer Dresdner Häuser sowie am Deutschen Nationaltheater Weimar, wirkte er bereits mit. Zu einer Paraderolle entwickelte sich "Der Fiedler auf dem Dach" im Musical "Anatevka", den er in Dresden und Cottbus überaus erfolgreich auf der Bühne darstellte. Sein Gastengagement am Staatstheater Cottbus von 2012 bis 2016 umfasste auch die Rolle des Zigeunergeigers in der Operette "Gräfin Mariza".

Eine eigene Veranstaltungsreihe unter dem Titel "Mayer trifft…" richtet Florian Mayer im Dresdner KulturHaus Loschwitz aus. Darin lädt er in loser Folge verschiedene Künstler zum Gespräch und gemeinsamer Aktion ein.

Im Frühjahr 2014 erschien Florian Mayers eigenproduzierte Debüt-CD mit selbst komponierten "11 Präludien für Violine solo".Es folgte der ebenfalls auf CD veröffentlichte Live-Mitschnitt seiner Programms "Mein Paganini" im Jahre 2015. Weitere Produktionen sind in Vorbereitung.

Ab der Saison 2017/18 gehört Florian Mayer zum Ensemble der Formation PAGO LIBRE aus der Schweiz. 

Florian Mayer

 

Prof. Michael Schütze

 

Michael Schütze studierte an der Hochschule für Musik Dresden bei Ute Pruggmayer-Philipp und Gertraud Geißler und absolvierte sein Konzertexamen für Liedbegleitung mit Auszeichnung. Er erhielt u.a. Unterricht in der Liedklasse von KS Dietrich Fischer-Dieskau. Einladungen zum renommierten Festival des Boston Symphony Orchestra folgend setzte er sein Studium am Tanglewood Music Center (USA) fort. Michael Schütze konzertierte als Solist verschiedener Orchester, darunter die Anhaltische Philharmonie Dessau. Regelmäßig wird er als offizieller Begleiter für internationale Gesangswettbewerbe verpflichtet, zum Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau, zum Wettbewerb des Bayrischen Rundfunks „La Voce“, den „NATS“ in Los Angeles, DEBUT in Weikersheim und zum „Competizione dell’Opera“. Er unterrichtet Korrepetition und Liedgestaltung an der Hochschule für Musik Dresden.  Außerdem ist er gefragter Begleiter verschiedener Chöre (Dresdner Kammerchor, Singakademie Dresden u.a.) sowohl als Pianist als auch als Organist. Seit 2004 unterrichtet er regelmäßig als Gastdozent in den Vereinigten Staaten, wie an der California State University in Fullerton, dem Cincinnati Conservatory of Music, der Brigham Young University Provo  sowie an der University of Delaware. 2014 nahm er eine DAAD-Gastdozentur an der University of New Mexico wahr und unterrichtete als Gastdozent an der Ionischen Universität Korfu Er arbeitete als Liedbegleiter mit Sängern wie KS Olaf Bär, KS Andreas Schmidt, Christoph Pohl und Henriette Gödde, mit der er 2016 den 1. Preis beim Internationalen Schumann-Wettbewerb in Zwickau gewann. Konzerte und Festivals (Festival Mitte Europa, Lausitzer Musiksommer, Kurt-Weill-Fest Dessau, Dresdner Musikfestspiele) führten ihn in zahlreiche europäische Länder. Rundfunkaufnahmen bei MDR und RBB und dem zypriotischen RIK liegen vor. 2011 wurde er Professor an der Hochschule für Musik Dresden. Einladungen für Meisterkurse für 2018 führen ihn an die Georgia Southern University sowie die Brigham Young University. Außerdem wird er erneut als offizieller Begleiter beim Internationalen DEBUT-Wettbewerb arbeiten und Konzerte in ganz Deutschland und den USA geben.  Im Frühjahr erscheint beim Label GENUIN  eine Lied-CD mit Werken des koreanischen Komponisten Young Jo Lee mit der Sopranistin Yoora Lee-Hoff.

Michael Schuetze

Ort Festsaal Rathaus
Kirchstraße 17
02742 Neusalza-Spremberg

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